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Fundamente in Regensburg

Baugrundgutachten, auf die Sie bauen können.

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In Regensburg bestimmen die heterogenen Bodenschichten des Donautals – von quartären Kiesen über tertiäre Sande bis zu opalinustonhaltigen Formationen – maßgeblich die Anforderungen an Fundamente. Eine sichere Gründung erfordert hier eine tiefgreifende Baugrunderkundung gemäß DIN 4020 und Eurocode 7, ergänzt durch die lokale geotechnische Kategorie GK 2 oder GK 3. Unsere Pfahlgründungsbemessung berücksichtigt die spezifische Tragfähigkeit des Regensburger Untergrunds und setzt auf präzise Setzungsprognosen nach DIN 4019, um auch bei schwierigen Bodenverhältnissen eine dauerhafte Standsicherheit zu gewährleisten.

Historische Altstadtprojekte, Hangbebauungen am Dreifaltigkeitsberg oder Industriebauten im Ostenviertel verlangen häufig kombinierte Fundamentlösungen. Neben der Pfahlgründungsbemessung spielen hier die Baugrubensicherung und die Abdichtung gegen drückendes Donauwasser eine zentrale Rolle. Für eine vollständige Planungssicherheit empfehlen wir die Einbindung einer Baugrunduntersuchung, die alle relevanten Kennwerte für die Gründungsdimensionierung liefert und Überraschungen im Bauablauf ausschließt.

Verfügbare Leistungen

Pfahlgründungsbemessung

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Geltende Normen

DIN EN 1997-1:2014 (Eurocode 7), DIN 1054:2021 (Baugrund – Sicherheitsnachweise), DIN EN 1537:2013 (Verpressanker), DIN 4085:2017 (Erddruckberechnung)

Technische Parameter

ParameterTypischer Wert
AnkertypenLitze, Gewinde, Rohr (aktiv/passiv)
Normative BasisDIN EN 1997-1 (EC7), DIN 1054
PrüflastbereichBis 1.500 kN je nach Baugrund
Freie LängeMin. 4,0 m (aktive Anker)
KorrosionsschutzKlasse I (dauerhaft) nach DIN EN 1537
BemessungssoftwareFEM-Modelle, Erdbaustatik 2D/3D
Typische Tiefe Regensburg8–18 m für Baugrubenverbauten

Häufige Fragen

Was kostet eine Verankerungsbemessung in Regensburg?

Der Preis hängt von der Anzahl der Ankerlagen und der Komplexität des Baugrunds ab. Eine einfache Trägerbohlwand ist günstiger als eine mehrfach verankerte Bohrpfahlwand im Grundwasser.

Wann brauche ich eine aktive statt einer passiven Verankerung?

Aktive Anker setzen wir ein, wenn die Verformung der Baugrubenwand minimiert werden muss – zum Beispiel direkt neben einem Altbau in der Regensburger Innenstadt. Passive Nägel sind wirtschaftlicher bei der Hangsicherung, wo geringe Verformungen tolerierbar sind.

Wie tief müssen Anker in Regensburg gesetzt werden?

Die Tiefe richtet sich nach dem Gleitkeil. Im Stadtgebiet Regensburg liegen die Verpressstrecken meist zwischen 8 und 18 Metern unter Gelände. Entscheidend ist, dass die Krafteintragungslänge im tragfähigen Schotter oder Kalkstein sitzt, nicht in den weichen Auelehmen.

Welche Prüfungen sind bei Verpressankern vorgeschrieben?

Die DIN EN 1537 schreibt Eignungsprüfungen an mindestens drei Ankern vor Baubeginn vor. Während der Bauphase folgen Abnahmeprüfungen an jedem Anker. Wir übernehmen die gesamte Prüfplanung und werten die Messkurven für das Bauamt aus.

Standort und Servicegebiet

Wir betreuen Projekte in Regensburg und seinem Großraum.

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