Baugrundgutachten, auf die Sie bauen können.
MEHR ERFAHRENDie Straßenbaugeotechnik in Regensburg verbindet den anspruchsvollen Baugrund der Donauebene und der Juraausläufer mit den strengen Vorgaben der RStO 12. Der Fokus liegt auf der standsicheren und verformungsarmen Gründung von Verkehrsflächen, wobei die lokalen Verwitterungsböden und wechselhaften Wasserverhältnisse präzise Analysen erfordern. Im Zentrum der Planung steht die fundierte CBR-Studie für Straßenentwurf, die den Verformungsmodul des anstehenden Untergrunds als Basis für den frostsicheren Oberbau ermittelt. Darauf aufbauend erfolgt die rechnerische Dimensionierung, wobei bei hohen Beanspruchungen oft eine Bemessung starrer Fahrbahnen aus Beton die wirtschaftlich und technisch überlegene Lösung bietet.
Diese Leistungen sind essenziell für den Ausbau von Bundesstraßen, Industrieerschließungen und Busspuren in der Region, wo langfristige Tragfähigkeit und minimale Instandhaltungskosten im Vordergrund stehen. Für Wohngebiete und Radwege hingegen ist die optimierte Bemessung flexibler Fahrbahnen in Asphaltbauweise das bevorzugte Verfahren. Unser Ansatz garantiert für jedes Projekt eine normgerechte, materialoptimierte Konstruktion, die den spezifischen Belastungen und dem Regensburger Untergrund dauerhaft standhält.
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DIN EN 1997-1:2014 (Eurocode 7), DIN 1054:2021 (Baugrund – Sicherheitsnachweise), DIN EN 1537:2013 (Verpressanker), DIN 4085:2017 (Erddruckberechnung)
Der Preis hängt von der Anzahl der Ankerlagen und der Komplexität des Baugrunds ab. Eine einfache Trägerbohlwand ist günstiger als eine mehrfach verankerte Bohrpfahlwand im Grundwasser.
Aktive Anker setzen wir ein, wenn die Verformung der Baugrubenwand minimiert werden muss – zum Beispiel direkt neben einem Altbau in der Regensburger Innenstadt. Passive Nägel sind wirtschaftlicher bei der Hangsicherung, wo geringe Verformungen tolerierbar sind.
Die Tiefe richtet sich nach dem Gleitkeil. Im Stadtgebiet Regensburg liegen die Verpressstrecken meist zwischen 8 und 18 Metern unter Gelände. Entscheidend ist, dass die Krafteintragungslänge im tragfähigen Schotter oder Kalkstein sitzt, nicht in den weichen Auelehmen.
Die DIN EN 1537 schreibt Eignungsprüfungen an mindestens drei Ankern vor Baubeginn vor. Während der Bauphase folgen Abnahmeprüfungen an jedem Anker. Wir übernehmen die gesamte Prüfplanung und werten die Messkurven für das Bauamt aus.
Wir betreuen Projekte in Regensburg und seinem Großraum.