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In-Situ-Prüfungen in Regensburg

Baugrundgutachten, auf die Sie bauen können.

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In-Situ-Prüfungen in Regensburg umfassen direkte Untersuchungen des Baugrunds unter realen Einbaubedingungen, um maßgebende Kennwerte für Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit zu ermitteln. Die quartären Donauschotter und Auenlehme der Region erfordern eine sorgfältige Verdichtungskontrolle, die gemäß DIN 18125-2 häufig über die Felddichtebestimmung (Sandkegelverfahren) erfolgt. Ergänzend liefern Rammsondierungen nach DIN EN ISO 22476-2 belastbare Rückschlüsse auf die Lagerungsdichte rolliger Böden.

Diese Prüfungen sind unverzichtbar für den Erd- und Verkehrswegebau, die Gründung von Wohn- und Gewerbebauten sowie die Qualitätssicherung von Dämmen und Hinterfüllungen auf den oft heterogenen Regensburger Terrassenschottern. Neben der Felddichtebestimmung (Sandkegelverfahren) sichern Plattendruckversuche nach DIN 18134 den Nachweis der Tragfähigkeit von Planien und Frostschutzschichten direkt auf der Baustelle ab.

Verfügbare Leistungen

Felddichtebestimmung (Sandkegelverfahren)

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Geltende Normen

DIN EN 1997-1:2014 (Eurocode 7), DIN 1054:2021 (Baugrund – Sicherheitsnachweise), DIN EN 1537:2013 (Verpressanker), DIN 4085:2017 (Erddruckberechnung)

Technische Parameter

ParameterTypischer Wert
AnkertypenLitze, Gewinde, Rohr (aktiv/passiv)
Normative BasisDIN EN 1997-1 (EC7), DIN 1054
PrüflastbereichBis 1.500 kN je nach Baugrund
Freie LängeMin. 4,0 m (aktive Anker)
KorrosionsschutzKlasse I (dauerhaft) nach DIN EN 1537
BemessungssoftwareFEM-Modelle, Erdbaustatik 2D/3D
Typische Tiefe Regensburg8–18 m für Baugrubenverbauten

Häufige Fragen

Was kostet eine Verankerungsbemessung in Regensburg?

Der Preis hängt von der Anzahl der Ankerlagen und der Komplexität des Baugrunds ab. Eine einfache Trägerbohlwand ist günstiger als eine mehrfach verankerte Bohrpfahlwand im Grundwasser.

Wann brauche ich eine aktive statt einer passiven Verankerung?

Aktive Anker setzen wir ein, wenn die Verformung der Baugrubenwand minimiert werden muss – zum Beispiel direkt neben einem Altbau in der Regensburger Innenstadt. Passive Nägel sind wirtschaftlicher bei der Hangsicherung, wo geringe Verformungen tolerierbar sind.

Wie tief müssen Anker in Regensburg gesetzt werden?

Die Tiefe richtet sich nach dem Gleitkeil. Im Stadtgebiet Regensburg liegen die Verpressstrecken meist zwischen 8 und 18 Metern unter Gelände. Entscheidend ist, dass die Krafteintragungslänge im tragfähigen Schotter oder Kalkstein sitzt, nicht in den weichen Auelehmen.

Welche Prüfungen sind bei Verpressankern vorgeschrieben?

Die DIN EN 1537 schreibt Eignungsprüfungen an mindestens drei Ankern vor Baubeginn vor. Während der Bauphase folgen Abnahmeprüfungen an jedem Anker. Wir übernehmen die gesamte Prüfplanung und werten die Messkurven für das Bauamt aus.

Standort und Servicegebiet

Wir betreuen Projekte in Regensburg und seinem Großraum.

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